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Aktuelle Meldungen

Freiheit ist auch immer Freiheit der Andersdenkenden

„Freiheit ist auch immer Freiheit der Andersdenkenden“ Rosa Luxemburg

Mit unlauteren Methoden gegen die AfD

Veranstaltungen werden gestört oder blockiert. Plakate werden abgerissen oder unkenntlich gemacht. Diejenigen, die unter Berufung auf die Demokratie, die AfD bekämpfen, halten offenbar selbst nicht viel von demokratischen Werten und Meinungsvielfalt.

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Oktoberfest wird eingezäunt – und auch das Rucksack-Verbot kommt

Sicherung an der Deutschen Grenze ist ein Unding und geziemt nicht für einen weltoffenen und toleranten Staat, so oder ähnlich die Argumentation der Regierungsparteien und der Grünen. Diese blauäugige Offenheit bei den Sicherheitskontrollen hat dazu geführt, dass wir täglich über Übergriffe auf deutsche Bürger lesen müssen. Ob Diebstahldelikte, sexuelle Belästigung oder schlimmere Straftaten täglich sind die Zeitungen und Polizeiberichte davon gefüllt. Häufig geschieht es auf Festen, wo ausgelassen gefeiert werden sollte, wie jüngst auf der Breminale in Bremen.

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Die AfD tritt zur Kommunalwahl in Verden und Osterholz an

Die Alternative für Deutschland (AfD) tritt in den Landkreisen Osterholz und Verden in allen Wahlbereichen zur Kreistagswahl an! Weiterhin treten wir bei den Kommunalwahlen für die Gemeinde Oyten an! Am 11.09.16 alle Stimmen für die AfD! Es ist Zeit für eine Veränderung!

Afd tritt in Verden und Osterholz in allen Wahlbereichen an

Wir schaffen das! Stimmt, ihr schafft das!!!

Wir schaffen das!
Stimmt, ihr schafft das!!!

Die Regierung aus CDU/CSU und SPD hält ihr Versprechen und schafft etwas.
Nicht die Mehrung des Wohlstandes, wie sie es im Amtseid geschworen haben. Auch die Abwendung von Schaden vom Deutschen Volk schafft die Regierung nicht, wie diverse Euro-Rettungspakete und die Asylkrise eindrucksvoll beweisen.

Eine drastische Erhöhung der Krankenkassenbeiträge aufgrund vermehrter Ausgaben und die erneute Erhöhung des Renteneintrittsalters als Konsequenz einer verfehlten Politik, das schafft diese Regierung mit freundlicher Unterstützung der „Opposition“ sehr wohl. Dies sind die Erkenntnisse der Wirtschaftsweisen und der Bundesbank.

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Islamisten werben um Attentats-Nachwuchs – auch in Niedersachsen!

Der Verfassungsschutz des Bundes präsentierte am 14.08.2016 Zahlen. 340 Anwerbeversuche von Islamisten in Flüchtlingsheimen habe es gegeben. Richtiger ist wohl: 340 wurden dem Bundesamt für Verfassungsschutz bekannt. Das Amt meint selber: die Dunkelziffer sei sehr hoch. Wie hoch? 1.000? 10.000? 100.000? Eines ist sicher: am Ende wird der Bestand an muslimischen Selbstmordattentätern aufgefrischt, in welchem Umfang auch immer. Dass die Behörden das zulassen, das ist der eigentliche Skandal in diesem Land.

Warum sind diese Salafistenvereine noch immer nicht verboten? Warum ist die Verbreitung solchen menschenfeindlichen und undemokratischen Gedankengutes nicht genauso unter Strafe gestellt, wie die Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda? Warum läuft ein Pierre Vogel noch frei herum?

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Aktuelle Beiträge und Artikel

Programm 10.6 Den Technologiestandort Deutschland voranbringen

Die AfD will den Standort Deutschland durch eine innovations- und technologiefördernde Politik weiter voranbringen. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen leichter in marktfähige Produkte umgesetzt werden können. Unternehmergeist wollen wir fördern. Die Selbständigkeit soll auch für junge Menschen wieder eine echte, erstrebenswerte Option werden und nicht als arbeitsmarktpolitisches Instrument missbraucht werden, um die Arbeitslosenstatistik zu entlasten.

Programm 10.5 Bürokratie abbauen

Die AfD will ein investitions- und innovationsförderndes wirtschaftliches Umfeld. Wir wollen auf breiter Front deregulieren und Bürokratie abbauen. Mit Sorge beobachten wir zu viele und ineffiziente Regulierungen. Wir wollen unternehmerischen Geist neu entfachen und Unternehmensgründern dadurch helfen, dass wir bürokratische Hindernisse beseitigen. Bürokratieabbau darf sich dabei nicht nur auf eine bessere Ausgestaltung der Regeln beschränken, sondern beinhaltet auch eine Überprüfung der Notwendigkeit bestehender Regeln.

Programm 10.4 Hohe Standards für Handelsabkommen

Internationaler Handel ist die Grundlage unseres Wohlstands und des friedlichen Miteinanders. Wirtschaftliche Sanktionen halten wir grundsätzlich für falsch. Handelsschranken wollen wir in Europa und weltweit abbauen. Außenwirtschaftliche Maßnahmen von übergeordneter Bedeutung müssen der deutschen Souveränität Rechnung tragen. Daher befürwortet die AfD internationale Handelsabkommen, aber dabei sind der Grundsatz der Gleichbehandlung sowie deutsche Industrie-, Sozial- und Umweltstandards zu berücksichtigen. Zeitlich begrenzte Ausnahmen sind nur für solche Volkswirtschaften angemessen, die sich noch auf dem Stand eines Entwicklungslandes befinden. Verhandlungen im multilateralen Bereich und innerhalb zwischenstaatlicher Organisationen sind transparent zu führen und mögliche Abkommen offenzulegen.

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Programm 10.3 Internationale Wirtschaftspolitik neu ausrichten

Den Außenhandel will die AfD ebenso marktwirtschaftlich ausrichten wie die inländische Wirtschaftsordnung. Die internationalen Handelsbeziehungen sind vorzugsweise multilateral auf der Basis von Verträgen mit der Welthandelsorganisation zu regeln. Handelsabkommen sollen deutsche Sicherheitsstandards in keinem Fall unterlaufen. Das marktwirtschaftliche Prinzip der Gleichbehandlung ist zu beachten. Inländische wie ausländische Unternehmen müssen rechtlich gleichgestellt werden. Unsere Bürger bleiben der Souverän unseres Staates, die Regulierungshoheit des
Parlamentes darf nicht eingeschränkt werden.

Programm 10.2 Soziale Marktwirtschaft statt Planwirtschaft

Anknüpfend an unsere Vorstellungen von der Rolle des Staates plädieren wir im Bereich der Wirtschaft für eine Ordnungsethik auf der Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft, wie sie von Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Wilhelm Röpke entwickelt und von Ludwig Ehrhard umgesetzt wurde. Zentrale Prinzipien sind Eigentum, Eigenverantwortlichkeit und freie Preisbildung. Der Schutz des Privateigentums ist dabei genauso unentbehrlich wie offene Märkte, Vertragsfreiheit und ein freier Wettbewerb mit entsprechender Wettbewerbspolitik und Monopolkontrolle.
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